Kernprozesse Komposit

Antrag und Police

Vertrieb und Verwaltungen von Sachversicherungen stehen vor wachsenden Herausforderungen. Immer mehr Marktsegmente und Verkaufskanäle erfordern eine größere und schnellere Variabilität von Produkten und schlankere Prozesse bei den Verwaltungssystemen.

Eine notwendige Anforderung bildet die Verwendung eines dedizierten Produktsystems und somit die Abbildung aller fachlichen und technischen Entwicklungs- und Nutzungsdimensionen in einem System. Produktinformationen werden in vielen Systemen in einem Versicherungsunternehmen verwendet, nicht nur im Bestand selbst, sondern auch in Schaden, Vertrieb, Online-Systemen. Daher ist es notwendig einheitlich und auf Basis durchgängiger Verfahren Produktinformationen zur Verfügung zu stellen und eine zentrale Produktentwicklung zu ermöglichen.

Eine hinreichende Anforderung bildet aber erst die konsequente Auslegung der Prozesse auf die Produkteigenschaften bzw. –vorgaben. Die P&C Factory weist daher eine produktzentrierte Architektur auf, d.h. die Fachkomponenten sind schematisch gebaut inklusive eines Dialoges mit dynamischen Mechanismen für die Auswertung von Metainformationen aus dem Produktsystem und einer Teilkonkretisierung der versicherten Objekte.

Eine weitere Herausforderung in der Entwicklung und Verwaltung von Sachversicherungsprodukten bildet die Festlegung auf ein allgemeines Modell, nach dessen Prinzipien die Produkte gestaltet werden. Die Modelle unterscheiden sich: abhängig von der Sparte, abhängig von Kunden, abhängig von handelnden Personen, gewachsen aus der Historie, abhängig von technischen Umsetzungen usw. Die P&C Factory verwendet ein standardisiertes spartenübergreifendes 4-Ebenen Bestands- und Produktmodell und eine Typisierung der versicherbaren Objekte:

  • zur Reduktion von Komplexitäten durch zu hohe Freiheitsgrade
  • bei gleichzeitiger Ermöglichung der Definition und Verwaltung jeglicher aus unserer langjährigen Erfahrung resultierenden Sachprodukte.

Die Spartenspezifika wurden dabei so realisiert, dass ein möglichst hoher Grad von Wiederverwendbarkeit entsteht und auch hier konsequent Eigenschaften an das Produktsystem delegiert wurden.

Die Standardarchitektur JBIT garantiert die Kostenminimierung durch automatisierte Prozesse sowie die potenzielle BPE-Integration der Service orientierten Architektur.

 

 

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